... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Gott hat so viele verschiedene Arten von Menschen erschaffen;
warum sollte Gott nur eine einzige Art der Religionsausübung erlauben

Martin Buber 1878–1965
 

   

Aktuelle Termine  

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Sonntagsfrühstück mit Vortrag "Steinheilkunde"
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Sufi-Meditation
Mo 04 Jun 20:00 bis Mo 21:30
Heilmeditation
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Handauflegen - Berührung der Seele
So 17 Jun 10:00 bis So 17:30
Sufi-Tag
   

Stimmen zur Raphael-Heilarbeit

Teilnehmer der Ausbildung und Menschen, aber auch Menschen, die die Raphael-Heilarbeit gar nicht kannten haben in ihren eigenen Worten beschrieben, was für sie das Wesentliche dieser Arbeit ist.

An den Anfang der Zitate-Sammlung möchten wir Worte von Maruti Shivrampant Kambli stellen, einem 1981 gestorbenen Zigarrettenverkäufer aus Mumbay (Indien), der die Raphael-Heilarbeit gar nicht kannte und sie doch in seinen  Worten so beschrieben hat:

Die Realität existiert, und ist ihrem Wesen nach beobachtendes Bewusstsein. Natürlich ist sie jenseits des Beobachters, aber um in sie hineinzugelangen, muss man zuerst den Zustand der reinen Beobachtung erreichen...Der Beobachter ist die Reflexion der Realität in ihrer vollkommenen Makellosigkeit ... Die Geisteshaltung der inneren Beobachtung ist außerordentlich
machtvoll.

Du musst dich permanent beobachten - vor allem deine Gedanken - in jedem Moment, ohne etwas auszulassen. Die Beobachtung ist wesentlich zur Trennung des Selbst vom nicht-Selbst ... Sei dir jenes Zustandes bewusst, der einfach nur Sein ist, ohne dieses oder jenes zu sein.

Es gibt keine zu erfüllenden Bedingungen. Nichts muss getan werden, nichts muss aufgegeben werden. Schau einfach hin, und bedenke, was auch immer du wahrnimmst, bist nicht du, und gehört nicht dir. Es ist innerhalb des Bewusstseinsfeldes, aber du bist weder das Feld noch dessen Inhalt, ja noch nicht einmal der Beobachter des Feldes. Es ist deine Einbildung du müsstest irgend etwas tun, die dich in die Erwartungshaltung bezüglich deines Bemühens verstrickt - die Motivation, die Sehnsucht, das Scheitern, das Gefühl der Frustration, all dies hält dich zurück. Schau einfach auf das, was sich auch immer ereignet, wissend, dass du über den Dingen stehst.

Du musst nicht zur Erleuchtung vorstoßen, denn du bist erleuchtet. Sie stößt zu dir vor, wenn du ihr eine Chance gibst. Lass deine Anhaftung an das Unwirkliche entgleiten, und das Wirkliche wird schnell und sanft dessen Platz einnehmen. Hör damit auf, dir einzubilden dies zu sein oder jenes zu tun, und du wirst erkennen, dass du an der Quelle und im Herzen von Allem bist. Auf diese Weise wird die große Liebe über dich kommen, die nicht Wahl oder Bevorzugung darstellt, sondern eine Kraft, die alle Dinge liebenswert und liebenswürdig macht.

Das äußere Selbst (die Individualität) ist nur eine Projektion des inneren Selbst (des Entfalteten), das wiederum ein Ausdruck des Absoluten (das Unentfalteten) ist, das alles und nichts ist ...
Wenn das äußere Selbst seine Nicht-Existenz in der Trennung vom inneren Selbst erkennt und das innere Selbst das äußere Selbst als seinen eigenen Ausdruck wahrnimmt, dann kommen die Ruhe und der Frieden des absoluten, unentfalteten Zustandes zum Tragen.

In Wirklichkeit sind die drei Eines: Das innere Selbst und das Unentfaltete sind untrennbar, während das äußere Selbst die wahrnehmende, fühlende, denkende Aktivität ist, die aus dem Körper entsteht, der aus den fünf Elementen entsteht.

Das äußere Selbst erzeugt den Abgrund,
das Herz überschreitet ihn.


Ich habe mir angewöhnt, jeden Schmerz immer willkommen zu heißen.

Therese von Lisieux (1873 - 1897)

 Hier einige Rückmeldungen von Teilnehmern der Ausbildungsgruppe  2007-20109:

  • Raphael-Heilarbeit ist für mich vor allem eine Möglichkeit, ganz dicht bei mir zu sein, mich zu spüren und einen Einblick in mein Innerstes zu bekommen aus der Sehnsucht heraus, heil zu werden. (Susanne)

  • ... eine Reise in unendliche Räume, eine Reise zu Dir selbst. (Birgit)
  • ich dachte so bei mir: 'Na dann schau ich halt mal hin. Mehr als dass ich eine Erkenntnis gewinne, kann ja nicht passieren.' (Liselotte)
  • Ich bin meinen 'Aha'-Freunden und Feinden begegnet, habe sie schätzen gelernt, und gelernt mit ihnen viel achtsamer umzugehen. Der Augenblick wird immer wichtiger. (Maria)
  • Ja, das sanfte Mich-Streicheln meines Atems führt mich in Stille tief in mein Herz, das Wunder in mir ~ und dies „beurteilsfrei“ läßt Heil in mir wachsen ... (Thelema)
  • Die Ausbildung hat wesentlich zu meiner Selbsterkenntnis, Frieden in der Familie und zu meiner inneren Reife beigetragen. Und was die Heilarbeit angeht, so ist es die ganz neue Erfahrung für mich „zu tun im nichts tun“ und trotzdem ganz viel zu bewirken. (Ilona)

 
   

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