... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Hermann HesseIn dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte. Was immer Du tun kannst oder wovon Du träumst, fang es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

© 2026 Akademie-Lichtung

Im Seminarzentrum Atha finden ab 2018 die Universellen Gottesdienste und die Seminare mit Aziz aus London statt. Es ist am besten mit dem Auto zu erreichen (Parkplätze vorhanden). Es befindet sich in Reusten von Rottenburg kommend direkt rechts vor der Brücke über die Ammer in der Rottenburger Straße 21. Von Tübingen aus kommend den Abzweig in Reusten nach Rottenburg nehmen, dann ist es das Haus direkt nach der Ammer-Brücke links. 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der kleine Ort Reusten ab Bahnhof Pfäffingen mit dem Bus (Buslinie 792 Richtung Herrenberg) oder dem Taxi erreichbar. Vielleicht können dich auch andere Teilnehmer nach Verabredung mitnehmen (gerne bei der Anmeldung nachfragen).

Es gibt dort auch die Möglichkeit im Seminarraum auf mitgebrachten Utensilien für 15 EUR zu übernachten (Dusche vorhanden).

 

Adresse:
Rottenburg Straße 21
72119 Reusten/Ammerbuch

Anfahrtsbeschreibung:   Routenplaner

Unterkünfte im Raum Ammerbuch: Vorschläge in einer pdf-Datei

Denkimpuls

Jörg ZinkSpiritualität zeigt sich in der Bereitschaft zur Ehrfurcht vor der Gotteserfahrung anderer.
Sie zeigt sich unter anderem in einem gewissen Spürsinn für das Heilige, das uns in einer fremden Gestalt begegnet. So werden für uns heute auch fremde Religionen nicht mehr die Gegner sein, denen wir zu widerstehen hätten, sie werden unsere Ehrfurcht wecken vor Wegen Gottes zu Menschen, die uns fremd sind.
Wir werden im Gespräch leben mit allem, was Menschen je von Gott, der Welt und sich selbst erkannt haben und nichts wird uns verächtlich oder hassenswert sein. Und wir werden zu unserem eigenen Glauben finden und in ihm dankbar und geborgen leben, ohne irgendeinen Menschen des Irrtums oder der Verführung zu verdächtigen.


Wo Wahrheit gemeinsam gesucht wird, werden wir Menschen mehr Wahrheit finden, als wir von unserem eigenen Ort aus zu finden vermöchten.

Jörg Zink (1922-2016)
aus: „Dornen können Rosen tragen, Mystik – Zukunft des Christentums“
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