
Meditation, die eigene Mitte finden
Leicht erlernbare Meditationstechniken fördern innere Ruhe, Selbsterfahrung, Selbstbestimmung und Intuition.
Fundament aller Ausgeglichenheit, Balance und damit Gesundheit sind Zeiten der Stille und Besinnung sowie Selbstbestimmtheit und bewusster Atem.
Derzeit leitet Amaité jeden Dienstag um 20:15 eine Meditation online über ZOOM an.
Dazu muss nichts auf dem Computer oder Handy installiert werden und es kostet dich nur 30 Minuten.
Informationen und Anmeldung bei Amaité hier auf den Seiten.
Da die Meditationen seit vielen Jahre fortlaufend sind, gebe ich dort die grundlegenden Angaben nur, wenn ich weiß, dass jemand neu zu uns kommt.
In jedem Fall wird dich die Gruppenenergie in deiner Konzentrationsfähigkeit unterstützen.
Wenn du magst, kann ich dir auch ganz individuelle Übungen für deine tägliche Praxis geben. Diese stammen aus meiner langjährigen Erfahrung als Meditierende in der universellen Sufi-Tradition der Inayatiyya. Das bedeutet, dass sie aus vielen verschiedenen spirituellen Traditionen kommen können.
„Hast Du Zeit, so meditiere täglich ½ Stunde,
hast Du keine Zeit, so meditiere 1 Stunde …“
Franz von Assisi
Mit Anleitung und gemeinsam mit anderen, die dich in deiner Konzentration unterstützen, fällt es immer leichter, bei deiner Meditation in größere Tiefen deines Selbst vorzudringen. Es geht aber auch ganz allein für sich. Eine wunderbare Hilfe für die ersten Schritte nach innen ist das Buch „Universelle Meditation“ von David Less, welches Amaité aus dem Englischen übersetzt hat.






Meditieren heißt, in eine Idee aufgehen und sich darin verlieren, während Denken heißt, von einer Idee zur anderen hüpfen, sich in der Quantität tummeln, Nichtigkeiten anhäufen, Begriff auf Begriff, Ziel auf Ziel verfolgen. Meditieren und Denken, das sind zwei divergierende, unvereinbare Tätigkeiten.