... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

juan-ramon-jimenezIch bin nicht ich.
Ich bin jener, der an meiner Seite geht, ohne daß ich ihn erblicke,
den ich oft besuche, und den ich oft vergesse.
Jener, der ruhig schweigt, wenn ich spreche,
der sanftmütig verzeiht, wenn ich hasse,
der umherschweift, wo ich nicht bin,
der aufrecht bleiben wird, wenn ich sterbe.

Juan Ramón Jiménez (1881-1958)

Yo no soy yo.
Soy este que va a mi lado sin yo verlo; que, a veces, voy a ver, y que, a veces, olvido.
El que calla, sereno, cuando hablo, el que perdona, dulce, cuando odio,
el que pasea por donde no estoy, el que quedará en pié cuando yo muera.

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Eindrücke von Events der Akademie Lichtung

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Sufi-Mantren mit Zumurrud Butta aus Wien

 

Universeller Gottesdienst am "Bleicherhäusle"  Thema "Mutter"

 

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Sonntagsfrühstück mit den "Esoterik-Freunden"
Thema "Heilsame Präsenz"

 

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Ein literarisch-musikalischer Abend über die Lebensspiele

 

Retreatguide-Trainings

 

Bilder von der langen Märchennacht

mit den sieben Märchen, erzählt bis in den frühen Morgen von sieben Prinzessinnen (von Nisami) - und mit viel Kulinarischem zwischendurch.

 

Austausch-Treffen "Heilsame Berührung"

 

Neujahrsretreat mit Aziz

 

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Friedensfeier "Auf dem Berg"

 

Gong-Tag "Lass dich vom Klang in die Heimat deiner Seele führen"

 

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Spirituelles Erwachen und Einheit des Seins in einer turbulenten Welt
- Retreat mit Himayat Inayati (USA)

 

 

 

Denkimpuls

Rainer_Maria_Rilke_1900Denn das ist Schuld, wenn irgendeines Schuld ist:
die Freiheit eines Lieben nicht vermehren um alle Freiheit, die man in sich aufbringt.
Wir haben, wo wir lieben, ja nur dies: einander lassen;
denn dass wir uns halten, das fallt uns leicht und ist nicht erst zu lernen.

aus "Requiem für Paula Modersohn Becker (1908)" von
Rainer Maria Rilke (1875-1926)