... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

ayurvedaVergiß die Liebe nicht:
es wird dir all die Verrücktheiten bringen die du brauchst,
um dich quer durch das ganze Universum zu entfalten.

 

 aus einem Gedicht von Mirabai (Indische Mystikerin 1489 - 1548)

© 2026 Akademie-Lichtung

Eindrücke von Events der Akademie Lichtung

was es hier schon mal gab und ähnlich wieder geben könnte ...

 

"Kantate und Karate" ein Hauskonzert mit Überraschung

 

Sufi-Mantren mit Zumurrud Butta aus Wien

 

Universeller Gottesdienst am "Bleicherhäusle"  Thema "Mutter"

 

Bilder von den Sufi-Tagen

 

Sonntagsfrühstück mit den "Esoterik-Freunden"
Thema "Heilsame Präsenz"

 

Ausbildung in "Heilsamer Präsenz" (Raphael-Heilarbeit)

 

Ein literarisch-musikalischer Abend über die Lebensspiele

 

Retreatguide-Trainings

 

Bilder von der langen Märchennacht

mit den sieben Märchen, erzählt bis in den frühen Morgen von sieben Prinzessinnen (von Nisami) - und mit viel Kulinarischem zwischendurch.

 

Austausch-Treffen "Heilsame Berührung"

 

Neujahrsretreat mit Aziz

 

Musikseminar "Atem der Seele"

Friedensfeier "Auf dem Berg"

 

Gong-Tag "Lass dich vom Klang in die Heimat deiner Seele führen"

 

Gong-Tag "Lass dich vom Klang in die Heimat deiner Seele führen"

 

Spirituelles Erwachen und Einheit des Seins in einer turbulenten Welt
- Retreat mit Himayat Inayati (USA)

 

 

 

Denkimpuls

Vers 11: Dreißig Speichen umgeben eine Nabe: In ihrem Nichts besteht des Wagens Werk.Lao Tze
Man höhlet Ton und bildet ihn zu Töpfen: In ihrem Nichts besteht der Töpfe Werk.
Man gräbt Türen und Fenster, damit die Kammer werde: In ihrem Nichts besteht der Kammer Werk.

Darum: Was ist, dient zum Besitz. Was nicht ist, dient zum Werk.


Vers 7: Der Himmel ist ewig und die Erde dauernd. Sie sind dauernd und ewig, weil sie nicht sich selber leben.
Deshalb können sie ewig leben.

Also auch der Berufene: Er setzt sein Selbst hintan, und sein Selbst kommt voran.
Er entäußert sich seines Selbst, und sein Selbst bleibt erhalten.
Ist es nicht also: Weil er nichts Eigenes will, darum wird sein Eigenes vollendet?

Lao Tse (6. Jahrhindert vor Chr.)
aus dem Tao de King de King