... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Vers 11: Dreißig Speichen umgeben eine Nabe: In ihrem Nichts besteht des Wagens Werk.Lao Tze
Man höhlet Ton und bildet ihn zu Töpfen: In ihrem Nichts besteht der Töpfe Werk.
Man gräbt Türen und Fenster, damit die Kammer werde: In ihrem Nichts besteht der Kammer Werk.

Darum: Was ist, dient zum Besitz. Was nicht ist, dient zum Werk.


Vers 7: Der Himmel ist ewig und die Erde dauernd. Sie sind dauernd und ewig, weil sie nicht sich selber leben.
Deshalb können sie ewig leben.

Also auch der Berufene: Er setzt sein Selbst hintan, und sein Selbst kommt voran.
Er entäußert sich seines Selbst, und sein Selbst bleibt erhalten.
Ist es nicht also: Weil er nichts Eigenes will, darum wird sein Eigenes vollendet?

Lao Tse (6. Jahrhindert vor Chr.)
aus dem Tao de King de King

 
 

 

 

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Dieses Buch von Amaité ist jetzt beim externSheema-Verlag erschienen und dort erhältlich, kann aber auch direkt hier über ihr Kontaktformular bestellt werden.
Um das Buch auch von ihrer Seite aus zu vertreiben und, wenn gewünscht, mit einer persönlichen Widmung versehen zu können, hat Amaite einige Hundert Bücher direkt vom Verlag erworben. 
Es kostet 25.- € inkl. Porto und Verpackung. 

Es ist aber auch über den externVerlag Heilbronn erhältlich, dessen großartige ehrenamtliche Arbeit damit unterstützt wird.
Und natürlich ist es auch ganz normal über den Buchhandel und online erhältlich. In Kürze soll es auch als E-Book erhältlich sein.

Willand Flügeln Cover 800pxl


Über kurze Rezensionen, über Fragen und Rückmeldungen über ihr Kontaktformular ist Amaité sehr glücklich.

Falls du eine Rezension schreiben möchtest, um anderen deine Erfahrung mit dem Buch mitzuteilen, sag doch bitte gleich dazu, ob ich dich mit Namen und Wohnort, oder nur mit Kürzel erwähnen darf – hier auf dieser Web-Seite, oder auch beim Verlag Sheema der sie auch in die sozialen Netzwerke stellt.

Hier ein Blick in das Buch mit einer Leseprobe

... und zwei Leserbriefe:

Ich habe mich die letzten drei Tage ganz von Deinem Buch absorbieren lassen und bin Dir so dankbar, dass Du mich (und hoffentlich noch viele andere) mitgenommen hast in Dein Retreat (respektive ein Buch daraus destilliert hast.)
Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, um mich nicht von der Fülle zurückschrecken zu lassen, aber dann öffnete sich der Zugang, und ich habe mich Dir sehr nah gefühlt.
Wunderbar, wie Du es geschafft hast, nichts auszuschließen und in dieser tief wärmenden, alles durchdringenden Lebendigkeit etwas in Worte zu fassen, was kaum in Worte zu fassen ist. Bin noch ganz im Bann und werde sicher zu einzelnen Episoden noch oft zurückkehren. Du hast mit dem Buch wirklich eine Bresche in die Freiheit geschlagen, für den femininen Ansatz, jenseits von Kasteiung und „müssen“.
Die Wirklichkeit, die jenseits dieser Begriffe ist, ist so wunderbar erlebbar, und gleichzeitig bietet das Buch eine Fülle von Übungen und Zugängen. Das Buch ist so vielfältig. Ich wünsche ihm, dass es seine Wirkung bei vielen Menschen entfalten darf.

Khabira Bartlewski, Heidelberg

Liebe Amaitè,

es ist berührend, die Aufs und Abs und das Schweben auf den „Flügeln der Ewigkeit“ mit dem Retreat-Tagebuch von dir nachvollziehen zu dürfen. Beim zweiten Lesen des Tagebuchs entdecke ich, wie in den Zeiten des „Still-Werdens“, quasi zwischen den Übungen zu den Mantren und den Gebeten, im „Kosten“ vom Klang, Bedeutungen im „Spiegel des subtilen Herzens“ entstehen. Die Rezitationen werden zu „Forschungsreisen“ ins Innere und ich verstehe, wie alles zusammenhängt und sich im Retreat, mit und durch die vielen Übungen, eine tiefer werdende Stille ausbreiten kann. Beim Lesen erschließt sich mir, wie dieser lange Retreat-Prozess tiefer liegende Themen und Fragen berührt, aufgebrochen und verändert hat. Auch wenn äußerlich nichts passiert – es hat sich doch so viel bewegt. Und am Ende konntest du alles, was aufgetaucht ist, wieder der „Ewigkeit“ übergeben, mit dem Gefühl, dass es genauso richtig ist: „Kein Denken, reines Sein“.  Ich danke dir zutiefst, dass du diese Erfahrungen öffentlich gemacht hast und mit uns allen teilst.

Heike

Denkimpuls

A. H. Almaas

Jemand, der seine positiven Gefühle für seine wahre Natur oder Essenz hält, verfehlt also in Wirklichkeit die Wahrheit.  Er wird fortfahren, eher das Leben der Persönlichkeit zu entwickeln, das auf bestimmten emotionalen Zuständen gründet, als das Leben der Essenz.  Aber das ist der normale Zustand des nicht verwirklichten Menschen, der immer nach positiven emotionalen Erfahrungen strebt.  Und es ist genau diese Suche nach positiven Emotionen, die die meisten von uns davon abhält, unsere Essenz zu verwirklichen, die positive und negative Emotionen transzendiert.

aus:  Essenz - Der diamantene Weg der inneren Verwirklichung, Arbor Verlag

Videos mit Almaas (Englisch)      A.H. Almaas ( *1944 )