... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

hik1 new 150x200Das Ego trägt sein eigenes Gefängnis mit sich herum, es gibt nur einen Weg, daraus befreit zu werden, und das ist Selbst-Erkenntnis. - Es gibt ein wahres Ich im Menschen, dieses Ich ist göttlich. Das Ich selber wird niemals zerstört, es ist nur die Illusion, die vergeht. Das Ich ist das eine, was lebt. In der Kenntnis des Ich liegt das Geheimnis der Unsterblichkeit. Die Arbeit des spirituellen Menschen besteht darin, sein falsches Ich zu vergessen und sein wahres Selbst zu realisieren. Sich dieses falschen Selbst zu entäußern ist zweifellos schwieriger als alles auf der Welt – dies ist der Pfad der Heiligen und Weisen.

Hazrat Inayat Khan (1882 - 1927)

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Begleitung in "Heilsamer Präsenz"

Es gibt Situationen im Leben, in denen man sich alleine hilflos ausgeliefert fühlt, wie vor einer Wand ... zum Verzweifeln. Auch emotionale oder körperliche Schmerzen können mal das erträgliche Maß übersteigen und sich nicht mehr verdrängen lassen. Dann kann die Anleitung liebevolle Begleitung zu heilsamer Präsenz  hilfreich und erlösend sein.

Wir, Amaité und Malik, bieten Dir gerne an, Dich am Telefon oder per Video-Konferenz auf dem ersten Schritt zur Lösung des Leidensdrucks zu begleiten oder an andere Raphael-HeibegleiterInnen zu vermitteln. Weitere Informationen zur Raphael-Heilarbeit findest Du HIER und HIER. Und einen Angebotsflyer zur spirituellen Begleitung in heilsamer Präsenz gibt es HIER.

Denkimpuls

 

DescartesNichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.

Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.

Descartes (fr. Mathematiker und Philosoph, 1596 - 1650)

 
 

 

 

Khali GibranZu dem stehen was ist ...

Wenn die Nacht kommt und du bist auch dunkel, lege dich hin, sei mit Willen dunkel. Und wenn der Morgen kommt und du bist noch dunkel, stehe auf und sage zum Tag mit Willen: "Ich bin noch dunkel." Es ist töricht, eine Rolle mit der Nacht und dem Tag zu spielen. Sie würden beide über dich lachen.

Kahlil Gibran (1883 - 1931)

 

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