... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Unsere tiefste Angst ist nicht, ungenügend zu sein.  Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.  Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten erschreckt.    Wir fragen uns, wer bin ich denn, um brillant, großartig, begabt und einzigartig zu sein?  Wer bist du eigentlich dies nicht zu sein.  Du bist ein Kind Gottes.  Dass du "klein" spielst  rettet nicht die Welt. Da ist nichts Erleuchtetes daran, zu schrumpfen damit sich andere Menschen um dich herum nicht unsicher fühlen.  Wir alle sind dazu gedacht wie die Kinder zu strahlen.  Wir wurden geboren, um die  Herrlichkeit Gottes zu offenbaren, die in uns liegt.  Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem.  Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun.  Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart  automatisch andere.

aus: A Return To Love: Reflections on the Principles of A Course in Miracles (S.190) von Marianne Williamson *1952

(der Text wird manchmal der Einführungsrede von Nelson Mandela 1994 zugeschrieben,
hier ist der englische Originaltext von M. Williamson)

   

alt

Dieser Wegweiser steht im Bremen und niemand findet ihn dort wo er steht erstaunlich.  Klar es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass da oben das Universum ist ... aber warum eigentlich da oben und nicht auch rechts und links und unten? Und vermutlich sogar in mir?

Als ich den Wegweiser sah, fand ich ihn "erhebend" und zugleich etwas "surrealistisch", - so wie sich erhebende Momente eben anfühlen, wenn sie so unvermittelt auftauchen.  Erhebend, weil sich mein Denken und meine Wahrnehmung der Wirklichkeit durch den Hinweis plötzlich in einen Bereich erweitert hat, von dem ich zwar "weiß" dass es ihn gibt, der aber für meinen Verstand einfach unfassbar ist - das Universum in seine Größe und Komplexität!.

Und darum soll es in dieser Rubrik gehen.  Um Texte, die diese scheinbar so festen Grenzen der normalen Realität für einen Augenblick durchlässiger werden lassen, oder sie etwas  erweitern. Kann sein, dass man die eigene Welt dann mal für einen Moment aus einer anderen oder auch "höheren" Perspektive sieht. Das ist ein Geschenk, kann ein Glück oder auch einfach nur amüsant sein.

Das was in dieser Weise "erhebend" wirkt ist sicher nicht für alle das selbe.  Es kann eine Erfahrung in der Natur sein, ein Gedicht, ein Gebet. Es kann in einem Zustand tiefster Entspannung oder von maximalem Stress erfahren werden, oder so "en passant".

Für mich war der Moment nur dieses verückte Schild, das keiner sonst erhebend fand. Und warum ist das Schild für alle Bremer normal?

(ein Klick auf's Bild zeigt's, da kann man sogar Entrittskarten ins Universum online bestellen - alles ganz normal eben)

Malik

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Zitate über die innere Einstellung und Motvation bei Gebet

Zu allen Zeiten wurden spierituelle Weisheiten in Form von von kleinen Geschichten weitergegeben. Wie Bilder sind sie manchmal in der Lage direkt die Seele oder die Intuition anzusprechen ohne vom Kopf und seinen Glaubenssätzen gefiltert zu werden.

Anmerkung zu den Geschichten:
Die Texte in dieser Rubrik sind uns meist ohne Quellenangabe "zugeflogen". Wo es uns möglich war haben wir eine Quellenangabe gemacht.  Wir sehen dies als Werbung für die Bücher aus denen die zitierten Texte stammen.  Authoren, die darin eine Copyright-Verletzung sehen, bitten wir uns das mitzuteilen. Ihre Texte werden dann selbstverständlich sofort entfernt.

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