... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Unsere tiefste Angst ist nicht, ungenügend zu sein.  Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.  Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten erschreckt.    Wir fragen uns, wer bin ich denn, um brillant, großartig, begabt und einzigartig zu sein?  Wer bist du eigentlich dies nicht zu sein.  Du bist ein Kind Gottes.  Dass du "klein" spielst  rettet nicht die Welt. Da ist nichts Erleuchtetes daran, zu schrumpfen damit sich andere Menschen um dich herum nicht unsicher fühlen.  Wir alle sind dazu gedacht wie die Kinder zu strahlen.  Wir wurden geboren, um die  Herrlichkeit Gottes zu offenbaren, die in uns liegt.  Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem.  Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun.  Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart  automatisch andere.

aus: A Return To Love: Reflections on the Principles of A Course in Miracles (S.190) von Marianne Williamson *1952

(der Text wird manchmal der Einführungsrede von Nelson Mandela 1994 zugeschrieben,
hier ist der englische Originaltext von M. Williamson)

   

Creed For Those Who Have Suffered

I asked God for strength, that I might achieve.
I was made weak, that I might learn humbly to obey...
I asked for health, that I might do great things.
I was given infirmity that I might do better things...
I asked for riches, that I might be happy.
I was given poverty, that I might be wise.
I asked for power, that I might have the praise of men.
I was given weakness, that I might feel the need of God...
I asked for all things, that I might enjoy life.
I was given life, that I might enjoy all things. .
I got nothing I asked for — but everything I had hoped for.
Almost despite myself, my unspoken prayers were answered.
I am, among men, most richly blessed!

Glaubensbekenntnis derer, die gelitten haben


Ich bat Gott um Stärke, damit ich etwas erreichen kann.
Ich wurde geschwächt, damit ich lernen würde, demütig zu gehorchen...
Ich bat um Gesundheit, damit ich große Dinge tun könne.
Mir wurde Gebrechlichkeit gegeben, damit ich Besseres tun konnte.
Ich bat um Reichtümer, um glücklich zu sein.
Mir wurde Armut gegeben, auf dass ich weise werden konnte.
Ich bat um Macht, damit ich die Wertschätzung der Menschen bekäme.
Mir wurde Schwäche gegeben, damit ich spüren könne, was Gottes Bedürfnis ist.
Ich bat um alles was nötig ist, um das Leben genießen zu können.
Ich bekam nichts von dem worum ich gebeten hatte – aber alles was ich mir erhofft hatte.
Meine unausgesprochenen Gebete wurden beinahe gegen meinen Willen erfüllt.
Ich bin unter den Menschen reich gesegnet!

   
   
© 2018 Akademie-Lichtung.de

Gruppen Login

Zugang zum geschützen Bereich

Achtung: Groß- und Kleinschreibung beachten