... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Hopi Angel

In dieser Zeit der Geschichte dürfen wir nichts persönlich nehmen, am allerwenigsten uns selbst.
Denn in dem Moment, indem wir dies tun, kommt unser innerstes Wachstum und unsere Reise zum Stillstand.

(Quelle unbekannt, wird oft den Hopi-Ältesten zugeschrieben)

 
 

 

 

© 2026 Akademie-Lichtung
Der Tanz des Lebens zwischen Hingabe und Meisterschaft
Vom Freitag, 05. März 2027
Bis Sonntag, 07. März 2027

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 Jamila Pape 2026

mit Jamila Pape

 

Immer wieder wollen wir uns einpendeln zwischen Handeln und Ruhen, Herausforderungen durchleben und Innehalten, Kraft schöpfen und Kraft leben.

Gemeinsam weben wir ein Geflecht aus Friedenstänzen-und Gesängen, aus hilfreichen Übungen und kleinen kreativen Ritualen für unser ganz persönliches Gleichgewicht:

Offen zwischen Himmel und Erde, gestärkt für die Zeit des Großen Wandels.

 

Weitere Informationen folgen hier noch ...
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Denkimpuls

Rainer Maria RilkeDie Blätter fallen,  fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen.   Diese Hand da fällt.  
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.

verfasst am 11.09.1901 von Rainer Maria Rilke (1875–1926)
Am 07.11.1901 schreibt er an Axel Juncker: „Diese Sammlung, die ich unter dem Namen "Das Buch der Bilder" zusammenfasse, ist das Kostbarste, was ich aus diesen Jahren habe.“