... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

 Sarada DeviIch sage dir nur eins -
Wenn du Frieden im Gemüt haben willst,
finde keine Fehler bei anderen.

Lerne lieber, deine eigenen Fehler zu sehen.
Lerne, die ganze Welt zu deiner eigenen zu machen.

Keiner ist ein Fremder, mein Kind;
diese ganze Welt gehört dir.

Sarada Devi (1853-1920)

© 2026 Akademie-Lichtung

labyrinth chartreGeh-Meditationen

Das Labyrinth von Chartre

ist ein Beispiel für eine christliche Gehmeditation. Der Weg in das Labyrinth ist zugleich ein symbolischer Weg in die eigene Mitte und letztlich auch zu Gott oder zu einer Einheitserfahrung.

Es ist kein Irrgarten, da es nur den einen einzigen Weg hinein und heraus gibt und man sich nicht verlaufen kann.
Der Weg in Chartre ist HIER näher beschrieben.

 

Ein anderes Beispiel für eine Geh-Meditation ist das Kinhin im japanischen ZEN, ein langsames, konzentriertes Schreiten, oft praktiziert zwischen dem langen "Sitzen" (Zazen) in vollständiger Bewegungslosigkeit  (hier nochmal genauer beschrieben).

Die radikalste Form von Geh-Meditation wurde von dem buddhistischen Mönch Prah Orlan in Thailand entwickelt, "InnerWalk" genannt: 4 × 4 Stunden bewusstes Gehen an 4 aufeinanderfolgenden Tagen, immer hin und her. externIn diesem englischen YouTube-Video werden Sinn und Wirkung beschrieben.

Hier Beschreibungen weiterer Formen von Geh-Meditation (Yoga Easy, Online-Yogastudio)

Stimmen zu Meditation

Ramana MaharishiSei still!
Sei einfach still!

Anleitung von Sri Ramana Maharshi zur Verwirklichung unseres wahren Selbst (1879–1950).