... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Salma Hayek aus WickipediaDie Leute sagen oft  "Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters", und ich sage zu realisieren, dass du selbst der Betrachter bist, ist das Befreienste an der Schönheit. 
Das befähigt uns dazu Schönheit an Orten zu finden, wo andere nicht wagen hinzusehen, so auch in uns selbst.

 

Salma Hayek (*1966)

 
 

 

 

© 2026 Akademie-Lichtung

labyrinth chartreGeh-Meditationen

Das Labyrinth von Chartre

ist ein Beispiel für eine christliche Gehmeditation. Der Weg in das Labyrinth ist zugleich ein symbolischer Weg in die eigene Mitte und letztlich auch zu Gott oder zu einer Einheitserfahrung.

Es ist kein Irrgarten, da es nur den einen einzigen Weg hinein und heraus gibt und man sich nicht verlaufen kann.
Der Weg in Chartre ist HIER näher beschrieben.

 

Ein anderes Beispiel für eine Geh-Meditation ist das Kinhin im japanischen ZEN, ein langsames, konzentriertes Schreiten, oft praktiziert zwischen dem langen "Sitzen" (Zazen) in vollständiger Bewegungslosigkeit  (hier nochmal genauer beschrieben).

Die radikalste Form von Geh-Meditation wurde von dem buddhistischen Mönch Prah Orlan in Thailand entwickelt, "InnerWalk" genannt: 4 × 4 Stunden bewusstes Gehen an 4 aufeinanderfolgenden Tagen, immer hin und her. externIn diesem englischen YouTube-Video werden Sinn und Wirkung beschrieben.

Hier Beschreibungen weiterer Formen von Geh-Meditation (Yoga Easy, Online-Yogastudio)

Stimmen zu Meditation

Bede GriffithsJenseits aller Gedanken, Gefühle und Vorstellungen gibt es ein inneres Heiligtum, das wir nur selten betreten.
Es ist der Wesensgrund der Seele, wo alle Anlagen und Fähigkeiten ihre Wurzeln haben und welches das wahre Zentrum unseres Seins ist.

Bede Griffiths (1906-1993)