... ich war ein verborgener Schatz und wollte erkannt werden ...

Albert Scweizer

Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind

Albert Schweizer (1875 - 1965)

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labyrinth chartreGeh-Meditationen

Das Labyrinth von Chartre

ist ein Beispiel für eine christliche Geh-Meditation. Der Weg in das Labyrinth ist zugleich ein symbolischer Weg in die eigene Mitte und letztlich auch zu Gott oder zu einer Einheitserfahrung.

Es ist kein Irrgarten, da es nur den einen einzigen Weg hinein und herausgibt und man sich nicht verlaufen kann.
Der Weg in Chartre ist HIER näher beschrieben.

 

Ein anderes Beispiel für eine Geh-Meditation ist das Kinhin im japanischen ZEN, ein langsames konzentriertes Schreiten, oft praktiziert zwischen dem langen "Sitzen" (Zazen) in vollständiger Bewegungslosigkeit  (hier nochmal genauer beschrieben).

Die radikalste Form von Geh-Meditation wurde von dem buddhistischen Mönch Prah Orlan in Thailand entwickelt, "InnerWalk" genannt: 4 mal 4 Stunden bewusstes Gehen an 4 aufeinander folgenden Tagen, immer hin und her. externIn diesem englischen YouTube Video werden Sinn und Wirkung beschreiben.

Hier Beschreibungen weiterer Formen von Geh-Meditation (Yoga Easy, Online Yogastudio)

Stimmen zu Meditation

Jean PaulUnsere größten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten,
sondern unsere stillsten Stunden

Jean Paul (1763 - 1825)